Bunker der Siegfried-Linie
(Westwall)


Bunker der deutschen Verteidigungslinie,
die zwischen 1938 und 1940 entstand und
über eine Länge von 630 Kilometern die
Westgrenze Hitler-Deutschlands sichern sollte.


Man vergisst vielleicht,
wo man die Friedenspfeife vergraben hat.
Aber man vergisst niemals,
wo das Beil liegt.

Mark Twain
1835-1910



Bunker des Westwalls

Im Volksmund wird die Siegfried-Linie lediglich Westwall genannt, weil es das Deutsche Reich über eine Länge von 630 Kilometern entlang der Westgrenze vor Angriffen der Westalliierten schützen sollte. Dieses Verteidigungssystem, welches für Hitler seinerzeit sowohl militärisch als auch propagandistisch einen hohen Wert hatte, bestand aus 17.200 Bunkern, Stollen und zahllosen Panzersperren. Die Planungen erfolgen im Jahr 1936. Errichtet wurde der Westwall zwischen 1938 und 1940. Er verlief von Kleve an der niederländischen Grenze in Richtung Süden. Sein Ende fand der Westwall bei Grenzach-Wyhlen an der Grenze zur Schweiz. In gewisser Weise war er ein Gegenstück zur französischen Maginot-Linie – auch wenn das militärische Konzept von ihr komplett unterschied.


Wissenswertes über den Westwall


Nach den schrecklichen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs versuchten etliche europäische Nationen ihre Grenzen mit neu errichteten Festungsanlagen zu schützen. Das bekannteste Beispiel dafür ist sicher die Maginot-Linie in Frankreich. In der Zeit entstanden aber auch in Griechenland (Metaxas-Linie), der Tschechoslowakei (Benes-Linie) oder in Russland (Molotow- und Stalin-Linie) vergleichbare Festungslinien. Selbst das kleine und militärisch schwache Belgien errichtete eigenen Verteidigungsanlagen (Weygand-Linie). Deutschland war das verwehrt.

Der Friedensvertrag von Versailles und seine Folgen

Der Versailler Vertrag aus dem Jahr 1919 zwang Deutschland in die Rolle eines Zaungastes, der zusehen musste, wie andere Nationen in Europa hochrüsteten und selbst keine Maßnahmen zum Schutz seiner Landesgrenzen unternehmen durfte.
Bekannterweise wurde der Vertrag von vielen Deutschen als Schmach und große Ungerechtigkeit empfunden. Für Adolf Hitler, der 1933 an die Macht kam, waren diese Vereinbarungen ein regelrechtes Hassobjekt. Wo er nur konnte, wetterte er gegen ihn und unterlief die dort niedergeschriebenen Vorschriften der Alliierten.

Bereits kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs begann Deutschland damals noch unter der Führung des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg mit dem Bau erster Festungsanlagen. Sie wurden entdeckt und mussten wieder abgerissen werden. Ergebnis des dadurch entstandenen Zwist zwischen Deutschland und den Alliierten war jedoch, dass man dem Verlierer des Ersten Weltkriegs im begrenzten Rahmen eine Sicherung seiner Landesgrenzen zugestand (Pariser Abkommen, 1927). Für Hitler wiederum war klar, dass die West- als auch die Ostgrenze des Deutschen Reichen besonders geschützt werden musste. Er verfolgte von Anfang an das Ziel einer Wiederaufrüstung Deutschlands, was eine besondere Sicherung der Grenzen einschloss.

Besetzung des Rheinlands und der Baubeginn des Westwalls

Schematische Darstellung des Westwalls / der Siegfried-Linie (Deutschland)


Schematische Darstellung
des Westwalls

Am Morgen des 7. März 1936 rückten dann drei Bataillone der Wehrmacht in das Rheinland ein und errichteten Garnisonen in Aachen, Trier und Saarbrücken. Diese Wiederbesetzung des Rheinlandes durch das Deutsche Reich blieb letztlich ohne Folgen, denn die Alliierten glaubten den Friedensbekundungen Hitlers. Kurz darauf begann die Wehrmacht mit der Errichtung erster Bunker zwischen Mosel und Rhein, um dadurch wichtige Straßen und Bücken zu schützen. Diese Anlagen waren die ersten Vorläufer des bis 1940 vom Deutschen Reich errichteten Westwalls.
Ebenfalls im Jahr 1936 begann man mit der umfassenden Planung eines Befestigungssystems zum Schutz der gesamten Westgrenze. Die Militärstrategen konzentrierten sich dabei im ersten Schritt auf die Regionen, die man wegen ihrer geografischen Gegebenheiten als „Einfallstor ins Deutsche Reich“ ansah. Konkret ging es also um das Rheintal westlich von Karlsruhe und das Moseltal bei Trier. Die Überlegungen der Architekten und Strategen konzentrierten sich jedoch nicht nur darauf, welche Regionen besonders zu sichern sind, sondern man befasste ich auch intensiv damit, wie diese kostengünstig, aber effektiv realisiert werden kann. Man entwickelte sogenannte Regelbauten. Das sind letztlich genormte Bunker unterschiedlicher Ausstattung und Größe, die in Abhängigkeit von strategischer Bedeutung eines zu sichernden Gebiets und den lokalen Gegebenheiten zum Einsatz kamen. Da diese genormt waren, konnten sie einerseits schnell und kostengünstig errichtet werden und andererseits war es möglich, ortsansässige Unternehmen mit dem Ausbau zu beauftragen.

Militärisches Konzept des Westwalls

Das militärische Konzept des Westwalls unterschied zwischen verschiedenen Ausbaustufen einer Region - in Abhängigkeit von der militärischen Bedeutung einzelner Landstriche beziehungsweise ihrer Gefährdung im Fall eines Einrückens feindlicher Kräfte auf deutsches Gebiet:

  • Festungsbau: Der Westwall sollte angreifende Truppen hindern, in das Kernland vorzudringen. Also war ein vorrangiges Ziel, strategisch wichtige Punkte, an denen man mit einem (massiven) Angriff rechnete, besonders zu sichern. Hier entstanden größere Werke, die wiederum zu Verteidigungsgruppen zusammengefasst wurden. Besonderes Augenmerk legte man dabei unter anderem auf die sog. Moselpforte bei Trier, dem Schwarzwälder Hochwald, Saarbrücken und die sog. Bliespforte bei Zweibrücken.

  • Stellungsbau: Damit ist die Sicherung ausgewählter Landstiche mit einem schwächeren Bunkersystem gemeint. Häufig wurden diese Anlagen nur mit Maschinengewehren bestückt und sie sollten sich gegenseitig decken.

  • Ausbau von Sperranlagen: Dieses war die schwächste Ausbaustufe des Westwalls. Man wollte damit Straßen und Brücken sichern bzw. den Vormarsch feindlicher Truppen aufhalten. Zum Einsatz kamen häufig kleine Regelbauten und Panzersperranlagen. Diese eindrucksvollen Höckerlinien sollten Panzer am Vormarsch hindern.



Westwall - Propaganda und Wirklichkeit

Nazi-Propaganda - Westwall unbezwingbar

Propaganda aus der Zeit des Dritten Reiches.
Quelle: siehe Fußnote

Das Nazi-Regime wurde nicht müde, in seiner Propaganda die enorme Bedeutung des Westwalls hervorzuheben. Sie prägte auch den Namen Siegfried-Linie und bezieht sich auf deutsche Mythologie, derer man ja auch bei anderen Gelegenheiten immer wieder bediente. Die Realität sah allerdings etwas anders aus.

In der Tat veränderten sich 1938 die bisherigen Planungsprioritäten: Es galt, die Stellungen noch widerstandsfähiger auszubauen als bisher. Damals entstanden auch erste größere Bunkeranlagen, die man mit schweren Geschützen ausstattete. Alles in allem sah die Planung vor, dass an der erwarteten Hauptkampflinie des Westwalls insgesamt 1.800 Kampfbunker und weitere 10.000 kleinere Bunker errichtet werden. Nach und nach bezogen die Strategen auch das Hinterland in ihre Überlegungen mit ein. Es entstand eine sogenannte Luftverteidigungszone, die bis zu 40 Kilometer in das Hinterland hineinragte. Die dort errichteten Stellungen wurden teilweise mit Flak-Batterien ausgerüstet. Doch die ursprünglichen Pläne des Militärs ließen sich nur bedingt in die Tat umsetzen. Der enorme Umfang notwendiger Aus- und Bauarbeiten wurde unterschätzt. Nach und nach wirkte sich jedoch zunehmend der Rohstoffmangel auf die Errichtung des in der Propaganda stets als unüberwindbar dargestellten Westwall aus. Ungeachtet dessen ließen sich hochrangige Militärs und natürlich Hitler höchstpersönlich gern vor der Kulisse des Westwalls abbilden und die Wochenschau berichtete mit überschwänglichen Worten über dieses Jahrhundertbauvorhaben.

Natürlich berichtete man nicht über den Befehl vom 20. Dezember 1939, der verfügte, dass der Ausbau des Westwalls auf ein Minimum zu reduzieren ist. Er führte dazu, dass neue Regelbauten entwickelt wurden, die noch einfacher zu errichten waren und bei denen die Materialaufwendungen reduziert werden konnten. Viele Anlagen des Westwalls hatten wegen des Rohstoffmangels und den Ableitungen des Befehls vom 20. Dezember 1939 nicht den ursprünglich vorgesehenen Verteidigungswert oder waren gar nicht (im Sinne der eigentlichen Ziele) einsatzbereit.


Die Baukosten des Westwalls beliefen sich alles in allem auf 3.500.000.000 Reichsmark. Das entspricht heute 875.000.000 Euro. In den fünf Bauphasen zur Errichtung des Westwalls entstanden letztlich rund 17.200 Bunker und weitere Verteidigungsanlagen wie Panzersperren. Er erstreckte sich über eine Länge von 630 Kilometern und war das größte Bauprojekt des Dritten Reichs.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden viele Anlagen des Westwalls gesprengt. Man findet heute häufig nur noch die Ruinen der einstigen Verteidigungsanlage. Doch rund 900 Bunker sind heute noch erhalten, 600 davon soll es im Saarland geben.



Regelbauten des Westwalls

Obwohl Westwall und Maginot-Linie beide ein Bollwerk gegen den jeweiligen "Erzfeind" darstellte, gibt es zentrale Unterschiede zwischen den Verteidigungslinie. Die Maginot-Linie konzentriert sich auf wenige, aber mit hoher Kampfkraft ausgestatteten Infanterie- und Artilleriewerken.

Im Gegensatz dazu besteht der Westwall aus eine Vielzahl kleiner Infanteriewerke, die in der Landschaft verteilt wurden. Zwischen ihnen befinden sich häufig Panzersperren in Form von Höckerlinien oder Panzergräben. Die Kampfkraft der einzelnen (häufig nur mit Maschinengewehren ausgestatteten) Bunker des Westwalls war recht überschaubar. Es ist die enorme Vielzahl einzelner Werke, die die Kampfkraft des Westwalls ausmacht. In besonders gefährdeten Gebieten steckte quasi "hinter jedem Baum" ein neuer Bunker. Ein Alptraum für diejenigen, die das Gebiet ungebeten durchqueren wollen.

Da von vornherein klar war, dass es eine Vielzahl einzelner Bunker zu errichten galt, entwickelten die Militärarchitekten schnell die sogenannten Regelbauten. Das sind standardisierte Bauformen von Bunkern, die sich in Größe, Ausstattung und Kampfkraft voneinander unterschieden. Je nach Gegebenheiten vor Ort entschied man sich dann für einen der genormten Bunker.

Regelbau 102
(derzeit noch ohne Bildern eines 102'ers)

Regelbau 108b
(mit Bildern eines 108'ers)

Regelbau 501
(derzeit noch ohne Bildern eines 501'ers)

Westwall


Der Westwall im Saarland

Da ich im Saarland lebe, habe ich mich natürlich etwas intensiver mit dem Westwall in dieser Region befasst. Noch heute gibt es in der Region einige wirklich gut erhaltene oder wieder hergerichtete Bunker. Sie sind meist in den Händen von Vereinen oder Privatleuten, die sich liebevoll um den Erhalt der Anlagen bemühen.

Der Westwall und das Saarland

Für die Nationalsozialisten galt es, das grenznahe Saarland mit seinem kriegswichtigen Bergbau und Industrieanlagen mittels des Westwalls im besonderen Maße zu schützen. Nirgendwo anders wurde diese Verteidigungslinie so dicht ausgebaut wie hier – fast ein Viertel aller Westwallbauten befanden sich in dieser Region. Im kleinen Saarland baute man insgesamt 4.100 Bunker und legte 340 Minenfelder an. Die Panzersperren, die das Saarland durchzogen hatten eine Länge von 100 Kilometern. Und es gab weitere 60 Kilometer Höckerlinie – ebenfalls zum Schutz vor feindlichen Panzern.

Die Arbeiten am Westwall begannen bereits 1936 und wurden ab 1938 intensiviert. Der Westwall erstreckte sich damals nördlich von Saarbrücken. Er reiche von Oberwürzbach, St. Ingbert und Lebach bis Dillingen. Da die Landeshauptstadt Saarbrücken bis daher relativ ungeschützt vor dem Westwall lag, erging später der direkte Befehl von Adolf Hitler, auch die Stadt mit einzubeziehen. Fortan wurde also auch ein Gebiet von Ensheim und Völkingen reichend bis zur französischen Grenze durch den Westwall gesichert. Ergebnis: Saarbrücken war mit seinen nahe liegenden Industrierevieren vom Westwall nun auch umschlossen und somit geschützt. Die Bunker des Westwalls reichten bis an die Stadtgrenze von Saarbrücken heran. Die umfangreiche Hallbergstellung oder die Höckerlinie bei St. Arnual zeugen noch heute davon.


Arbeiter, die den Westwall im Saarland erschufen

Dort wo der Westwall entstand, wurden die bisherigen Grundeigentümer faktisch enteignet. Nur selten kaufte man die notwendigen Grundstücke, auf denen die Bunker oder Panzersperren entstehen sollten. Felder wurden unbrauchbar und Obstbaumplantagen mussten weichen, damit man später freie Sicht auf das vor dem Westwall liegende Gelände hat. Zum Bau dieser vielen Anlagen bediente man sich vieler Arbeitskräfte, die vorwiegend aus Mittel- und Ostdeutschland kamen. Natürlich profitierten auch ortsansässige Bauunternehmen von dem Vorhaben. Sie konnten allerdings nicht genügend (und entsprechend billige) Arbeitskräfte zu Verfügung stellen. Also wurden auswärtige Arbeiter „dienstverpflichtet“. Sie mussten in Tages- und Nachtschichten arbeiten und verbrachten ihre (wenige) Freizeit in Massenunterkünften. Wegen der großen Eile und der häufig unzureichenden Sicherungsmaßnahmen gab es auf den Baustellen viele Unglücke mit Todesfolge. Auch die Bahnlinien, die in das Saarland führten, wurden im Eilverfahren ausgebaut, damit sie die Last der Materialversorgung bewältigen konnten. 52-Stunden-Schichten waren damals bei den Lokführern keine Seltenheit. Tag und Nacht rollten Güterzüge mit notwendigem Material durch das Saarland.

Last but not least: Wegen der Geheimhaltung aller Maßnahmen war die Gestapo mit Sondereinheiten in der Region unterwegs und ahndete kleinste Verstöße mit Arrest oder „anderen Maßnahmen“.

Historische Bilder vom Westwall

Leider fand ich bisher sehr wenige Bilder über den Westwall. Es gibt anscheinend kaum Ansichtskarten aus der damaligen Zeit und in Privatarchiven konnte ich bisher noch nicht stöbern. Das kleine Heftchen „Westwall – unbezwingbar“ aus dem Jahr 1939 beinhaltet jedoch einige Aufnahmen. Es wurde von der "Deutschen Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaft" herausgegeben. Klar ist, dass es sich dabei um eine Propagandaschrift des Deutschen Reichs handelte, mit der man der Bevölkerung den enormen Wert des Westwalls aufzeigen wollte. Einmal unabhängig von der Qualle finde ich, dass die hier enthaltenen Bilder einen guten (wenn auch ersten) Eindruck vom Westwall geben wie er von den Offiziellen der damaligen Zeit gesehen wurde.

Historische Bilder vom Westwall - sie wurden dem Heft "West - unbezwingbar" aus dem Jahr 1939 entnommen.


Quelle: "Westwall - unbezwingbar" - Aufklärungsdienst zur Reichsverteidigung - Wehrpolitische Schriftenreihe - Heft 2 | 1939
Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften, Berlin

Kämpfe am Westwall und um das Saarland

Am 25. August 1939 wiederum befahl Hitler den Sicherheitsaufmarsch West. Heißt: Aus allen Teilen Deutschlands wurden Truppenteile an den Westwall verlegt. Sie bezogen die Bunker und Stellungen und bauten die erwartete Hauptkampflinie weiter aus. Nun wurden auch die eingangs bereits genannten Minenfelder angelegt und man grub sich mittels Schützen- und Verbindungsgräben in die Erde ein. Am Spicherer Berg finde man noch heute im Wald das weit verzweigte Netz dieser Gräben. Besonders bitter für die Saarländer war, dass einige ihrer Wahrzeichen gesprengt wurden, weil sie für angreifende Flieger eine weithin sichtbare Landmarke darstellen. Das Winterbergdankmal in Saarbrücken / St. Arnual gehörte dazu. Heute zeugen nur noch ein paar klägliche Steinreste vom einstigen Wahrzeichen oberhalb der Stadt.

Zu schweren Kämpfen am saarländischen Westwall ist es 1944 gekommen. Im November des Jahres gab es gab es im nördlichen Saarland (zwischen Saar und Mosel) eine regelrechte Materialschlacht. Im Januar 1945 wurden die US-Truppen in dieser Region wegen hoher Verluste verstärkt. Sie durchbrachen den Westwall in der Nähe von Orscholz nur einen Monat später. Am 21. März 1945 endeten die schweren Kampfhandlungen, weil US-Truppen nun endgültig Saarbrücken und Neunkirchen einnahmen.



Sehenswert.

Zur Einführung in das Thema solltest Du Dir bei Youtube eine Dokumentation über den Zweiten Weltkrieg ansehen. Ich finde, dass man die Vergangenheit kennen sollte, um die Gegenwart zu verstehen.

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Passend zum Thema habe ich Dir auch eine Dokumentation über Nazi-Deutschland herausgesucht. Es fasst das Aufkommen und das Ende des Dritten Reiches zusammen und ist sehr informativ.

    • LINK: FILM