Exkurs:
(Kurz-)
Geschichte des Festungsbaus


Eine Festung ist ein in Friedenszeiten
ausgebauter Ort, der in Kriegszeiten
gegen einem der Zahl nach überlegenen und
mit allen Angriffsmitteln ausgerüsteten Gegner
nachhaltig verteidigt werden kann.

Meyers Konversations-Lexikon
Jahrgang 1888


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Begriffe des Festungsbaus



Festungsbau - Abbild der Waffentechnik

Der Festungsbau war schon immer ein Abbild der Waffentechnik jeder Zeit. Früher reichten einfache Pfahlbauten, denen später Erd- und Steinwälle folgten. Im Mittelalter waren es Burgen, hinter deren Mauern man sich verschanzte, um Angreifern zu trotzen. Je höher und dicker die Mauern waren, desto sicherer galt eine Burg. Die Erfindung des Schießpulvers im 14. Jahrhundert wirbelte die damalige Ordnung jedoch gehörig durcheinander. Wie gesagt: Bisher galten Festungen dann als besonders sicher, wenn sie hoch aufragende Mauern hatten. Dann kam 1453 allerdings der Sturm der Osmanen auf die Stadt Konstantinopel. Die Türken schossen die Stadt mit ihren Kanonen in kurzer Zeit sturmreif. Spätestens jetzt war den Militäringenieuren klar, dass sie sich komplett neu orientieren mussten:


Entwicklung des bastionären Systems von Vauban

Quelle: Unknown, Festung Groß-Friedrichsburg, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Festung Groß-Friedrichtsburg
mit deutlich sichtbaren Bastionen.

Quelle: Unknown, Festung Groß-Friedrichsburg, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Angesichts dieser neuen Waffentechnik mussten wirkungsvolle Festungen eher niedrig und geduckt sein, um der feindlichen Artillerie möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Außerdem musste durch den Grundriss der Festung gewährleistet sein, dass Verteidiger jede Stelle vor ihr wirkungsvoll bekämpfen können. Es galt, tote Winkel zu vermeiden, die es bei früheren Burgen zuhauf gab. Ausgehend von diesen Erkenntnissen wandelt sich im 15. und insbesondere 16. Jahrhundert der Festungsbau maßgeblich. Bekanntester Festungsbaumeister seiner Zeit war Sébastien Le Prestre de Vauban (1633 – 1707). Vauban griff die Erkenntnisse auf und entwickelte daraus einen eigenen – über Jahrhunderte hinweg ständig kopierten Festungstyp. Dies war die Zeit der bastionären Festungen, von denen die französische Garnisonsstadt Neuf-Brisach die sicher eindrucksvollste Anlage ist.

Dann gab es einen gewissen Stillstand beim Festungsbau. Denn in der napoleonischen Zeit änderten sich die Militärstrategien. Kriege waren geprägt von offenen Feldschlachten, in denen man versuchte, die gegnerische Armee zu vernichten. Festungskriege gab es kaum und Belagerungen waren nur ein Mittel zum Zweck, um eine offene Feldschlacht herbeizuführen.

Entwicklung des Biehlerschen Einheitsforts

Schematische Darstellung des Biehlerschen Einheitsforts

Schematischer Aufbau eines Biehler-Forts.
Kennzeichnend ist seine kompakte Bauweise, was sich angesichts moderner Artillerie-Technik als Nachteil herausstellte. Das Fort bot gegnerischen Truppen eine noch immer konzentrierte Angriffsfläche.

Das änderte sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts. Durch den Wiener Kongress von 1814/15 ergab sich eine neue europäische Friedensordnung und die Großmächte wendeten sich einer Defensivstrategie zu. Die Folge beispielsweise in Preußen: König Friedrich Wilhelm II. ließ etliche Städte durch umfangreiche (und neue) Festungsanlagen sichern oder umgab wichtige Städte wie Köln oder Koblenz mit mächtigen Festungsgürteln. Man nutzte auch nicht mehr die bastionäre Bauweise. In Preußen hatte sich in den letzten Jahren vielmehr ein eigener Stil entwickelt – zuerst die altpreußische und dann die neupreußische Festungsbaumanier. Sie hob sich dadurch vom bastionären System ab, weil sie unter anderem architektonisch nicht mehr so starr war und man besser auf Gegebenheiten des Geländes eingehen konnte.

Eine preußische Besonderheit war das ab 1873 eingesetzt Biehlersche Einheitsfort. Etliche Festungen dieser Zeit rund um Köln, Straßburg, Königsberg oder Ingolstadt folgten diesem standardisierten Bauschema. Sie sind daher hinsichtlich Grundriss und Aufbau sehr ähnlich. Das Biehlersche Einheitsfort (auch Schemafort) vereinte Eigenschaften früherer Festungen und war eine kostengünstige, schnell zu errichtende und daher typisch preußische Antwort auf die Notwendigkeit, in kurzer Zeit viele Festungen errichten zu können. Alles in allem entstanden zwischen 1870 und 1890 etwa 70 solcher Festungswerke. Einige von ihnen konnte ich in Metz begutachten. Kennzeichnend für das Biehlersche Einheitsfort war, dass Sie tief in das umgebende Gelände eingebettet waren. Sie hatten eine hatten die gestalterische Form einer Lünette. Obendrein wurde die eigene Artillerie besser vor feindlichen Feuer geschützt und bei einem feindlichen Grabenübergang konnte dieser effektiver bekämpft werden.


Brisanzgranaten und ihre zerstörerische Wirkung

Erster Weltkrieg - Feldpostkarte - Soldaten posierend mit einer Granate

Mit dem Aufkommen moderner Artillerietechnik waren viele Festungen veraltet. => Brisanzkranatenkrise
Quelle: Historische Postkarte

Während sich die Festungsbaumeister fortwährend mit der Weiterentwicklung ihrer architektonischen Prinzipien befassten, tüftelten die Waffeningenieure an immer moderneren und wirkungsvolleren Feuerwaffen herum. Einen regelrechten Schock versetzte des Festungsbaumeistern dann gegen Ende des 19. Jahrhundert eine Kombination aus neuen Artilleriegeschützen (mit gezogenem Lauf, höherer Reichweite und besser Treffergenauigkeit) und einem neuen Typ Granaten – den sogenannten Brisanzgranaten (mit deutlich höherer Sprengkraft als herkömmliche Kanonenkugeln).

Schnell war klar, dass bisherige Festungen dieser Waffentechnik nicht standhalten konnten. Man konnte sich schlicht aus recht sicherer Entfernung in Schutt und Asche schießen. Gemauerte Festungsbauten, die teilweise oberirdisch angelegt waren und deren Geschütze unter freien Himmel standen, waren fette Beute für die Artilleristen mit modernem Gerät.

Das Militär reagierte direkt, denn bisherige Militärstrategien fußten maßgeblich auf der Stärke und Wiederstandfähigkeit ihrer Festungen. Neue Festungen hatten daher einen deutlich niedrigeren Bauhorizont. Heißt: Wo einst hohe Festungsmauern aufragten, entstanden nun tiefe Gräben. Und die einst oberirdisch angelegten Gebäude (ob sie nun durch einen Erdwall geschützt waren oder nicht) wurden unter die Erde verfrachtet. Dieser Logik folgend veränderten sich auch die Baumaterialien. Steine wurden durch modernen Stahlbeton ersetzt.

Die preußische Antwort auf die neue Waffentechnik: die Feste

Zuerst einmal möchte ich die Herkunft der etwas seltsam anmutenden Bezeichnung "Feste" für eine moderne Festungsanlage des 19. Jahrhunderts erläutern. In früheren Zeiten beschrieb das altdeutsche Wort "Veste" (ab dem 16. Jahrhundert auch "Feste" geschrieben) nichts anderes als eine Burg. Es wurde der Einfachheit halber von dem Adjektiv abgeleitet - also "fest". Irgendwann verschwand der Begriff, weil man von Burgen oder Festungen sprach ... nicht von einer Feste. Ende des 19. Jahrhunderts wiederum suchten die deutschen Militärarchitekten nach einem Begriff, der die neue Bauweise der seinerzeit entstehenden Festungsanlagen beschrieb. Und da die Worte "Fort" oder "Festung" im Regelfall mit einer herkömmlichen Bauweise verbunden wurden, grub man den altdeutschen Begriff der "Feste" wieder aus. Soweit semantische Hintergründe; nun wieder zurück zum eigentlichen Thema.


Was kennzeichnet also eine Feste?

Ende des 19. Jahrhunderts machte die Militärtechnik enorme Sprünge. Alte Festungsanlagen mit kompakter Bauweise waren dem nicht mehr gewachsen. Die logische Konsequenz, die die deutschen Militärarchitekten daraus zogen, war, die einzelnen Bestandteile einer Festungsanlage einerseits im Gelände zu verteilen und andererseits dabei die Gegebenheiten des Geländes auszunutzen.


Schematische Darstellung der Feste Kaiserin - Beispiel modernen Festungsbau durch das deutsche Kaiserreich
Kehlgrabenstreiche Infanteriewerk West der Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Westlicher Infanterie-Stützpunkt

Infanteriekaserne mit bayerischen Wappen
und Kehlgrabenstreiche

Deutsche Festungen rund um Metz - 19. - 20. Jahrhundert - www.festungen.info

Rechte 10-cm-Kanonenpanzerbatterie
Artilleriewerk der Feste Kaiserin

Panzerturm ohne Geschütz - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Linke 15-cm-Haubitzenbatterie
Artilleriewerk der Feste Kaiserin

Infanteriewerk - Grabenstreiche - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Infanteriewerk mit Grabenstreiche
Kaserne der Feste Kaiserin

Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Linke 10-cm-Kanonenpanzerbatterie
Artilleriewerk der Feste Kaiserin

Zentralkaserne - Infanteriekaserne - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Zentralkaserne

Infanteriewerk mit Grabenstreiche
Kaserne der Feste Kaiserin

Zwischenwerk mit Panzerbeobachter - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Zwischenwerk mit Beobachter
Feste Kaiserin

Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Trimm-Dich-Gelände
für Soldaten und Offiziere
Feste Kaiserin

Panzerturm ohne Geschütz - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Linke 10-cm-Kanonenpanzerbatterie
Artilleriewerk der Feste Kaiserin

Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Linke 15-cm-Haubitzenbatterie
Artilleriewerk der Feste Kaiserin

Grabenstreiche - Infanteriewerk - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Infanteriekaserne
Feste Kaiserin

Bereitschaftsräume des
südlichen Infanterie-Stützpunkts
der Feste Kaiserin

Infanteriekaserne des
östlichen Infanterie-Stützpunkts
der Feste Kaiserin

Zugang zum Artilleriewerk - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

Sperrzäune zum Schutz der Infanterie- und Artilleriewerke

Gepanzerter Beobachter - Feste Wagner - Groupe fortifié de l'Aisne - Metz - Frankreich

Beobachter nahe des nördlichen Infanterie-Stützpunkts

Unterirdischer Hohlgang zur Verbindung des Infanteriewerks mit dem Kraftwerk - Feste Freiherr von der Goltz  - Groupe fortifié de la Marne - Metz - Frankreich

Unterirdische Hohlgänge, mit denen wie einzelnen Infanterie- und Artilleriewerke miteinander verbunden sind.

Beobachter zwischen dem südlichen und westlichen Infanterie-Stützpunkt der Feste Kaiserin.


Schematischer Aufbau der Feste Kaiserin.
Klick in die Zeichnung und Du kannst Dir erhältst weitere Informationen.

Diese deutsche Festung, die zwischen 1899 und 1905 erbaut wurde, gilt als idealtypische "Feste". Die einzelnen Bauten (also die Artillerie- und Infanteriewerke) sind im Gelände verteilt und bieten deutlich weniger Angriffsfläche für feindlichen Beschluss als ein Fort kompakter Bauweise.

=> Weitere Bilder von der Feste Kaiserin

Schematische Darstellung der Feste Kaiserin - Beispiel modernen Festungsbau durch das deutsche Kaiserreich


Schematischer Aufbau der Feste Kaiserin.


Diese deutsche Festung, die zwischen 1899 und 1905 erbaut wurde, gilt als idealtypische "Feste". Die einzelnen Bauten (also die Artillerie- und Infanteriewerke) sind im Gelände verteilt und bieten deutlich weniger Angriffsfläche für feindlichen Beschluss als ein Fort kompakter Bauweise.

=> Bilder von der Feste Kaiserin



(1) Anders als bis dato üblich wurde die Befestigungsanlage nicht mehr kompakt erreichtet, sondern man verteilte die Bauten im Gelände – das sagte ich bereits. Man trennte insbesondere Artillerie und Infanterie voneinander und brachte sie in verschiedene Werke (Bunkern) unter. Dabei nutzen die Architekten für deren Bau die natürlichen Gegebenheiten des Geländes. Es sollte verhindert werden, dass Artillerieangriffe große Teile der Anlage auf einen Schlag zerstören.

Feste Haeseler (Werk Sommy) - Groupe fortifié Verdun - Metz - Frankreich

Die Panzertürme sind beeindruckende Einbauten der Festungen ab Ende des 19. Jahrhunderts. Hier findest Du ein paar Impressionen.
=> Panzertürme

Selbstredend ist, dass alle Bauten zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit aus Stahlbeton bestanden und mit moderner Technik ausgestattet waren. Für damalige Verhältnisse bedeutete das elektrischen Strom, Zentralheizung, eine (eigen-) ständige Trinkwasserversorgung. Es gab auch Telefon, um äußere Stellungen mit der Kommandozentrale zu verbinden. Die Artillerie- und Infanteriewerke wurden selbstverständlich unterirdisch miteinander verbunden, damit die Soldaten auch bei Kampfhandlungen sicher die ihnen zugedachte Position erreichen konnten.

Bei der Gelegenheit ist ein Wort der Warnung angebracht: Solltest Du Interesse haben, solche Stellungen zu erkunden, sei vor den Gefahren gewarnt. Du weißt nicht, ob diese unterirdischen Gänge sicher sind. Wenn Du sie unbedingt erkunden möchtest, solltest Du unbedingt angemessene Sicherheitsmaßnehmen ergreifen.


(2) Darüber hinaus mussten die Geschütze der Befestigungsanlage, die den Fernkampf zu führen hatten, besonders geschützt werden. Durch die hohe Reichweite (seinerzeit) moderner Geschütze gab es im Bereich der Festung letztlich keinen Ort mehr, der nicht durch einen unmittelbaren Treffer bedroht war. Ein solcher Volltreffer war somit jederzeit möglich und hätte die Kampfkraft der Stellung empfindlich beeinträchtigt. Es galt also, die Geschütze entsprechend zu schützen. Die Ingenieuren lösten das Problem mittels einer Stahlkuppel. Die Folge: Die Soldaten, die die Geschütze bedienten, hatten keine Sicht mehr auf das Kampfgebiet. Also entstanden parallel dazu sog. Beobachter, die auch durch eine Stahlkuppel geschützt wurden. Ihre Aufgabe war die Beobachtung des Umfelds, und sie hatten bei Kampfhandlungen den Feuerkampf zu lenken.



(1) Anders als bis dato üblich wurde die Befestigungsanlage nicht mehr kompakt erreichtet, sondern man verteilte die Bauten im Gelände – das sagte ich bereits. Man trennte insbesondere Artillerie und Infanterie voneinander und brachte sie in verschiedene Werke (Bunkern) unter. Dabei nutzen die Architekten für deren Bau die natürlichen Gegebenheiten des Geländes. Es sollte verhindert werden, dass Artillerieangriffe große Teile der Anlage auf einen Schlag zerstören.

(2) Darüber hinaus mussten die Geschütze der Befestigungsanlage, die den Fernkampf zu führen hatten, besonders geschützt werden. Durch die hohe Reichweite (seinerzeit) moderner Geschütze gab es im Bereich der Festung letztlich keinen Ort mehr, der nicht durch einen unmittelbaren Treffer bedroht war. Ein solcher Volltreffer war somit jederzeit möglich und hätte die Kampfkraft der Stellung empfindlich beeinträchtigt. Es galt also, die Geschütze entsprechend zu schützen. Die Ingenieuren lösten das Problem mittels einer Stahlkuppel. Die Folge: Die Soldaten, die die Geschütze bedienten, hatten keine Sicht mehr auf das Kampfgebiet. Also entstanden parallel dazu sog. Beobachter, die auch durch eine Stahlkuppel geschützt wurden. Ihre Aufgabe war die Beobachtung des Umfelds, und sie hatten bei Kampfhandlungen den Feuerkampf zu lenken.


Das neue Konzept wurde den den Deutschen erstmals bei der Feste Kaiser Wilhelm II bei Mutzig und den Festungsbauten rund um Metz angewendet. Hier entstanden nach 1897 in schneller Folge etliche Anlagen, die vorbildlich für ihre Zeit waren. Als erste Befestigung des neuen Typs errichtete das deutsche Militär die Feste Haeseler südlich von Metz. Es folgen unter anderem die Feste Kronprinz, Leipzig, Lothringen, von der Goltz, Luitpold und Wagner.




Wissenswert.

Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Es war ein industrieller Krieg.
Um Dir einen Eindruck zu vermitteln, habe ich einige Bilder zusammengetragen.

    • LINK: WISSENSWERTES

Zwischen 1914 und 1918 brannte die Erde. Wichtige Schlachten des Ersten Weltkriegs in Europa habe ich in einer KMZ für Google-Earth zusammengetragen. Sie hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Es gibt etliche Dokumentationen über den Verlauf dieses großen Schlachtens. Diese kann ich Dir ganz besonders empfehlen.

    • LINK: FILM