Deutsche Festungen im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert:

Deutsche Festungen in
Pommern, Posen, West- und Ostpreußen sowie Schlesien



Im Verlauf der letzten Jahrhunderte waren Festungen ein Stützpfeiler der Landesverteidigung. Man errichtete sie zum Schutz strategisch wichtiger Orte oder Verkehrswege. In diesem Abschnitt stelle ich verschiedene Festungen vor, portraitiere sie und fasse die geschichtlichen Hintergründe ihrer Entstehung kurz zusammen.


Das Königreich Preußen ragte
weit in heutige Osteuropa hinein. Das galt auch noch
für das Deutsche Kaiserreich und das Dritte Reich.

Das Königreich Preußen im 19. Jahrhundert und seine Provinzen

Königreich Preußen ab 1866 und seine Provinzen



Natürlich galt es, diese Gebiete militärisch zu sichern.
Rund um strategisch wichtige Städte
und Verkehrsknotenpunkte wurden zahlreiche
Festungen errichtet.

Deutsche Festungen in Pommern, Posen, West- und Ostpreußen sowie Schlesien

Wenn man ein Kind des 20. oder 21. Jahrhunderts ist, mutet es etwas komisch an, dass es in Polen oder Russland deutsche Festungen geben soll. Warum das? Nun, ein Blick in die Geschichte hilf dabei. Arg verkürzt in drei Sätzen gesagt: Relevanter Nukleus des heutigen Deutschland war einst das Königreich Preußen (siehe Karte). Dann kamen im 20. Jahrhundert die beiden Weltkriege, dem einen konnten wir nicht widerstehen und den anderen zettelten wir an - beide gingen verloren. Mit jedem Krieg wurde Deutschland kleiner und es bildeten sich die Staaten heraus, die wir heute kennen. Was bleibt sind unter anderem (und hier im Fokus stehend) die alten preußischen bzw. deutschen Festungen.



Preußische Festungen in Osteuropa

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