Festungsbau gegen Ende des 19. Jahrhunderts:

Einblicke in deutsche Festungen rund um Metz,
die nach 1890 erbaut wurden.

Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben,
wie die Regierungen Kriege machen;
denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.

Bertolt Brecht
1889-1956

Rundgang durch Festungen rund um Metz, die nach 1890 erbaut wurden

Die französische Stadt Metz im Departement Moselle galt lange Zeit als eine der am besten befestigten Städte in Europa. Mit Ende des Deutsch-französischen Kriegs 1871 und der damit verbundenen Annexion der Region Elsass-Lothringen durch das deutsche Kaiserreich erging direkt vom Kaiser Wilhelm II. der Befehl, diesen wichtigen Verkehrsknotenpunkt militärisch auszubauen und zu sichern. Metz sollte ein Bollwerk gegen den Erzfeind Frankreich werden und im Fall einer erneuten Auseinandersetzung französische Truppen bereits auf ehemals französischem Territorium aufhalte, um so eine kriegerische Auseinandersetzung auf deutschem Gebiet zu vermeiden oder mindestens unwahrscheinlicher zu machen. So gänzlich neu war der Gedanke, Metz zu einer waffenstarrenden Festungsstadt auszubauen, nicht. Denn die Franzosen wollten diese strategisch wichtige Stadt ebenfalls sichern, begannen Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem militärischen Ausbau und dem Errichten neuer Festungen, mussten dieses Vorhaben wegen des 70er-Krieges allerdings wieder einstellen. Die Deutschen griffen die alten Pläne der Franzosen auf, vollendeten die begonnenen Bauten und errichteten nach und nach etliche weitere Festungen. All das führte zum eingangs erwähnten Ruf der Stadt Metz als uneinnehmbare Festungsstadt.

Kurzum: Innerhalb weniger Jahrzehnte entstand rund um Metz eine Vielzahl neuer Festungen. Jede von ihnen zeigt dem interessierten Besucher den Stand damaliger Erkenntnisse hinsichtlich Festungsbau und Waffentechnik. Viele dieser Festungen liegen heute verlassen und vergessen in den Wäldern rund um Metz. Es sind düstere, jedoch schlafende Orte. Ihr Erkunden ist nicht ohne Gefahren – dazu später jedoch mehr.

Will man die Festungen rund um Metz kategorisieren, um daraus etwas über Baustil und Bewaffnung abzuleiten, hilft schlicht das Baujahr (so ich das so einmal ziemlich unwissenschaftlich sagen darf). Festungen, die vor 1890 errichtet wurden, unterscheiden sich maßgeblich von denen, die im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts oder gar Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurden. Innerhalb weniger Jahre gab es nämlich einen grundlegenden Wandel im Festungsbau, was schlicht mit dem Umstand zu tun hat, dass sich in dieser Zeit auch die Waffen- und hier speziell die Artillerietechnik sprunghaft weiterentwickelte. Plötzlich stand dem Militär eine deutlich effektivere Artillerie zur Verfügung – Geschütze mit großer Reichweite und hoher Treffgenauigkeit in Kombination mit neuen Sprenggeschossen. Beides zusammen führte dazu, dass Festungen, die nach „alter Manier“ errichtet wurden, selbst dann, wenn sie nur wenige Jahre alt waren, plötzlich als veraltet und nicht sicher angesehen wurden. Ein Beschuss hätte sie in kurzer Zeit im günstigsten Fall außer Gefecht gesetzt – im ungünstigsten Fall hätte man sie in Schutt und Asche legen können. Das soll Theorie sein? Weit gefehlt. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs zeigten die Deutschen, was sie mit belgischen Festungen machen können, weil diese nicht „auf der Höhe der Zeit“ waren. Eine deutsche Denkschrift aus dem Jahr 1914 beschreibt dieses sehr eindrucksvoll.



Weitere Informationen:

- Denkschrift über die Beschießung belgischer Festungen (Original in einem russischen Archiv)
- Entwicklung des Festungsbaus im 19. und 20. Jahrhunderts (interner Link)
- Entwicklung der Artillerie im 19. Jahrhundert (interner Link)




Festung Metz: Feste Freiherr von der Goltz - Groupe fortifié de la Marne - Metz - Frankreich

Festung Metz: Feste Freiherr von der Goltz - diese Festung gehört zum zweiten Festungsring um Metz und wurde zwischen 1907 und 1914 errichtet.


Was kennzeichnete nun also die Festungen, die nach 1890 errichtet wurden?

Das ist eigentlich recht schnell beantwortet - gleichwohl begründet sich der Unterschied in einer Vielzahl kleiner und großer Neuerungen. Im Wesentlichen unterscheiden sich die Festungen dadurch, dass (Stahl-) Beton als Baumaterial verwendet wurde, man die einzelnen Elemente aufgelöst im Gelände verteilte und die Festungsartillerie unter Stahl genommen wurde. Nachfolgend ein Überblick über einige der Unterschiede zu den deutschen Festungen rund um Metz, die vor 1890 errichtet wurden.

  • Aufgelöste Bauweise: Was mit einer „aufgelösten Bauweise“ gemeint ist, versteht man, wenn man sich die bisherigen Forts und Festungen ansieht. Sie wurden kompakt errichtet – heißt alle Bauten der Festungen waren auf engem Raum zusammengefasst und direkt miteinander verbunden, um sie dann mit einem Graben zum Schutz der Festung zu umgeben. Unter einer aufgelösten Bauweise wiederum versteht man, dass die einzeln Kasematten (Infanterieunterkünfte, Artilleriestellungen etc.) im Gelände verteilt wurden. Dabei nutze man die natürlichen Gegebenheiten aus, um so einen maximalen Schutz für jedes einzelne Gebäude zu erreichen. Natürlich waren die einzelnen Kasematten miteinander verbunden, dazu aber gleich mehr.

    Weitere Informationen: (Kurz-) Geschichte des Festungsbaus (interner Link)

  • Unterirdische Bauten: Nicht nur, dass man die einzelnen Elemente einer Festung im Gelände verteilte, sie wurden auch größtenteils unterirdisch angelegt, so dass sie nicht mehr hoch aufragten, mit dem umliegenden Gelände abschlossen und unterm Strich für die feindliche Artillerie kein weithin sichtbares Ziel mehr abgaben. Der Feind sah nur das Profil des Geländes und sollte so Probleme haben, die einzelnen Bauten gezielt anvisieren zu können. Obendrein verstärkte man „das Dach“ – die Bauten erhielten eine besonders dicke Schicht Stahlbeton als oberen Abschluss. Sollte es also doch zu einem direkten Treffer kommen, hätte diese das darunterliegende Gebäude zusätzlich geschützt. Dieser schützende Abschluss konnte bis zu zwei Metern dick sein. Dort wo das nicht der Fall war, wurden die Kasematten nachträglich „aufgekoffert“, also verstärkt.

  • (Stahl-) Beton als Baumaterial: Darüber hinaus verwendete man gegen Ende des 19. Jahrhunderts Stahlbeton zum Errichten der Kasematten einer modernen Festung. Dieser war deutlich stabiler als Bruchsteine, die gemauert wurden.

  • Panzertürme: Neben der aufgelösten Bauweise und der Verwendung von Stahlbeton als Baumaterial waren die modernen Panzertürme eine der wichtigsten Neuerungen, die bei Festungen, die nach 1890 errichtet wurden, installiert wurden. Es war unmöglich, die Artillerie weiterhin unter freiem Himmel zu positionieren. Das war einfach zu gefährlich. Also begann man die Geschütze durch Stahlkuppeln zu schützen. Diese Panzerkuppeln waren immer drehbar, manche von Ihnen auch versenkbar, was natürlich den Schutz bei feindlichem Feuer erhöhte.

    Weitere Informationen: Festungsartillerie + Panzertürme (interne Link)

  • Moderne Technik: Bei modernen Festungen, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurden, verteilten sich die einzelnen Infanterie- und Artilleriekasematten im Gelände. Allein dieser Umstand machte eine moderne Kommunikationstechnik notwendig, um den Kontakt zwischen den einzelnen Kasematten zu halten und im Fall der Fälle den Feuerkampf zu leiten. Also verfügten diese Festungen über neue Telefonanlagen, die alles mit allem verbunden.

    Obendrein mussten diese Festungen über einen längeren Zeitraum autonom kämpfen können – in dieser Zeit war eine Versorgung von außen schlicht nicht möglich. Also installierte man in Ihnen Küchen, Bäckereien, medizinische Versorgung (die auch Operationen zuließen) und viele Dinge mehr. Ein eigenes Kraftwerk, um den notwendigen elektrischen Strom zu erzeugen, ist dabei selbstredend. In dem Zusammenhang empfehle ich dir das gut erhaltene Kraftwerk der Feste von der Goltz. Es liegt tief unter der Erde (entsprechende Vorsicht ist also dringend geboten) und im Herzen der Festungsanlage.

Festung

Festung Metz: "Beobachter unter Stahl"


Der Prototyp der neuen preußischen Festungen:

Der Prototyp dieses neuen Konzepts wurde bei Straßburg errichtet - es ist die Feste Kaiser Wilhelm II.. Neue Festungen, die nach 1890 rund um Metz und Thionville errichtet wurden, folgten diesem Konzept. Und ältere Festungen wurden - so gut das eben möglich war - angepasst, indem man beispielsweise die Kasematten "aufkofferte".

Fortan fristeten also die diensthabenden Soldaten einer Festung unter Tage und ohne Tageslicht ihr Dasein. Sie waren umgeben von allen Notwendigkeiten, die zum Unterhalt einer Anlage notwendig waren: Unterirdische Unterkünfte und Sanitätsbereiche, Küchen, Funkzentralen. Selbst das Wasser wurde in riesigen Zisternen unter der Erde aufbewahrt. Die einzelnen Werke einer Festung waren obendrein durch Hohlgänge verbunden, so dass niemand an die Oberfläche musste, um beispielsweise von einer Infanteriekaserne (einem Bunker unter der Erde) zu einem Artilleriewerk zu gelangen.



Rundgang durch die unterirdischen Bereiche deutscher Festungen rund um Metz:

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Freiherr von der Gotz

      Typisch für Festungen, die rund um Metz nach 1890 errichtet wurden, sind die langen unterirdischen Gänge, die die einzelnen Werke miteinander verbinden. Diese Bild zeigt den Verbindungsgang von einem Infanteriewerk (siehe großes Bild auf dieser Seite) zu dem unterirdischen Kraftwerk, von wo aus die gesamte Festung mit Energie versorgt wurde.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Panzerbatterie der Feste Lothringen

      Dieser Eindruck bietet sich einem, wenn man die Panzerbatterie der Festung Lothringen betritt. Typisch für diese Zeit. Als Baumaterial wurde Stahlbeton verwendet und kurz nach dem Betreten verschwindet man im Dunkeln, weil kein Tageslicht ins Innere dringt. Die Batterie ist in die Erde eingegraben und obenauf ragen nur die Panzertürme auf. Ansonsten sieht das Gebäude mit dem umliegenden Gelände ab, so dass es dem Feind wenig Angriffsfläche bietet.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Kronprinz

      Eine weitere Impression aus einer Panzerbatterie - diesmal aus der Feste Kronprinz, die zum zweiten Festungsgürtel rund um Metz gehört und sich westlich der Stadt befindet. Rechts im Bild kann man die Lüftungsanlage sehen. Nur mittels stetigem drehen der Kurbel (auch zu sehen) wurde das Innere dieser Panzerbatterie mit Frischluft versorgt.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Kaiserin

      Man mag es nicht glauben, wenn man sich die Eindrucksvolle Zentralkaserne der Feste Kaiserin mit ihrem bayerischen Wappen an der Stirnseite und (zur Verzierung) gemauerten Front ansieht. Die Kaserne ist bei Betonbau durch und durch. Dieses Bild zeigt einen Raum nahe des Eingangs der Kaserne - die Lüftungsanlage recht, eine Sitzbank aus Holz auf der linken Seite und eine Schießscharte an der Stirnseite des Raums.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Luitpold

      Ein typischer Verbindungsgang ... immer wieder unterbrochen von Stahltüren zur Sicherung. Durch diesen wird die Verbindung von der unterirdischen Zentralkaserne zu einer Infanteriestellung gehalten. Man sieht sehr deutlich die links und rechts an den Wänden angebrachten Installationen, die einst die Elektrokabel hielten, die zur Stromversorgung der Außenstellen benötigt wurden.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste von der Goltz

      Das unterirdische Kraftwerk der Feste von der Goltz ist ein wahrer Schatz, denn es ist noch recht gut erhalten. Sucht man den Bau oberirdisch wird man ihn nicht erahnen. Er ist nur durch lange und unterirdische Verbindungsgänge zu erreichen. Das zentrale Kraftwerk befindet sich in der Mitte der großen Festungsanlage. Von hier aus gelang man auch in die umliegenden Infanterie- und Artilleriewerke.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Luitpold

      Selten anzutreffen und doch irgendwie typisch für viele Festungen rund um Metz: Soldaten mit künstlerischem Geschick verwendeten ihre dienstfreie Zeit, die sie aber unter Tage in den Schlafsälen der Mannschaften verbringen mussten, um diese mittel Wandmalerei zu verzieren. Leider ist davon heute nicht mehr viel erhalten. Im Original muss das sehr prächtig ausgesehen haben.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Kronzprinz

      Wir befinden uns wieder in einer der Panzerbatterien der Feste Kronprinz. Die Batterien bestehen meist aus zwei längs verlaufenden Gänge, von denen man die Geschützbatterien und Munitionskammern erreichen kann. Dieses Bild zeigt den hinteren Gang, in de kein Tageslicht mehr dringt.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Kronprinz

      ... wo es eine Küche gibt, muss es natürlich auch Wasservorräte geben. Nur so konnte die Festung über eine gewisse Zeit autonom agieren. Also wurden unterirdisch Wassertanks installiert. Diese Aufnahme zeigt kleine Wassertanks in Reihe, die hinter einer Wand verbaut wurden. Es gibt in einigen Festungen jedoch auch riesige, raumfüllende Wassertanks aus Stahl.

    • Munitionsaufzug - Panzerbatterie - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

      Feste Kaiserin

      Im Inneren einer Geschützbatterie. Im Erdgeschoss dieser Geschützbatterie befinden sich die Munitionskammern. Die Geschosse wurden dann über einen Aufzug in den darüber liegenden Geschützraum verfrachtet. Und ... obligatorisch: Rechts an der Wand befindet sich wieder eine Kurbel, um den Raum mit Frischluft zu versorgen.

    • Hohlgang mit Rückführung verschossener Munitionshülsen und Zugang zur Panzerbatterie - Feste Kaiserin - Groupe fortifié Jeanne d'Arc - Metz - Frankreich

      Feste Kaiserin

      Wir bleiben in der zuvor schon gezeigten Geschützbatterie. Hier eine Impression vom hinteren Gang innerhalb der Batterie. Man kann recht gut die Rutsche für die Geschosshülsen erkennen. Nach einem Abschuss musste ja die Hülse aus der Batterie entfernt werden. Das geschah über diese Rutsche. Über sie beförderte man sie vom hoher gelegenen Geschütz ins "Erdgeschoss", von dort die Reste dann in eigens dafür vorgesehene Räume geschafft wurden.

    • Rundgang durch die unterirdischen Bunker deutscher Festungen bei Metz in Frankreich

      Feste Luidpold

      Wann die gesamten Werke einer Festung tief in die Erde gegraben sind, muss das natürlich auch für die Küche der Festung gelten. Dieses Bild zeigt die Küche in der Zentralkaserne der Feste Luitpold tief unter der Erde im untersten Geschoss der Kaserne. Von hier aus wurden vornehmlich die Mannschaften mit Essen versorgt - meist gab es Eintöpfe, die in diesen riesigen Bottichen gekocht wurden.

Festung

Ein Wort der Warnung ...

Gut möglich, dass Du beim Ansehen dieser Bilder selbst auf die Idee kommst, die eine oder andere Festung einmal selbst zu besuchen. Deswegen muss ich hier eine deutliche Warnung aussprechen. Das Erkunden der alten und verlassenen Festungsanlagen rund um Metz ist mit großen Gefahren verbunden. Jeder Interessierte sollte sich vorher genau überlegen, was er tun möchte. Und natürlich ist angemessene Vorbereitung unabdingbar. Eine entsprechende Ausrüstung ist Pflicht. Außerdem sollten Dritte wissen, wo man ganz genau ist. Nur für den Fall der Fälle. Denn im Inneren der Festungen warten viele Überraschungen auf einen Besucher. Nicht alle sind angenehm. Beherzigt man dieses kleine Einmaleins, kann eine Erkundungstour zu einem spannenden Erlebnis werden.

Ganz unabhängig davon ist natürlich, dass die Festungen heute von militärischem Sperrgebiet umgeben sind. Sie liegen meist abseits einer Siedlung und man könnte denken, dass da eh niemand vorbeischaut. Weit gefehlt. Militär und Gendarmerie inspizieren in unregelmäßigen Abständen die Anlagen und reagieren auf Besucher wenig freundlich. Lange Zeit musste man nur ein "erhöhtes Eintrittsgeld" zahlen - also eine Strafe von 150 Euro. Inzwischen erfuhr ist, dass die Maßnahmen teilweise deutlich drakonischer sein sollen: eine Übernachtung bei denen, die einen aufgreifen plus bis zu 700 Euro. (Stand: 10/2018).

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